WordPress 2.9.2 ist verfügbar. Bitte informiere den Administrator.
prangt bei mir oben mit gelben Hintergrund als Redakteur auf meinem Dashboard von WordPress, als ich gestern einen sinnlosen Beitrage erstellen wollte. “Ja, da update ich doch gleich” dachte ich mir und zusätzlich habe ich sogar was interessantes zu erzählen. BAMM, Schuß in den Fuß. Was die Installation und das wirklich sehr einfache Einrichten des Blogs WordPress gut macht, verliert die Software bei einem Update. Ein Datenbankupdate wollte WordPress nicht machen, aber viel schlimmer: mein backend war auf englisch. Das ist frustrierend.
Step 1: Supportanfrage auf wordpress-deutschland gestellt.
Step 2: Backup wieder eingespielt.
Step 3: Kontrolle, alles noch schlimmer, backend wieder englisch.
Step 4: Nochmal alles gelöscht, backup wieder hochgeladen, bullshit, alles gleich schlimm.
Step 5: Alte Version nochmals runtergeladen, drübergebügelt, passt, Backend wieder auf Deutsch.
Step 6: Bilder kaputt, nochmals neue für das Theme und was ich jetzt nicht machen kann, das Impressumbild nochmal neu hochladen…
Schade, der Updatevorgang hat mich ca 5 Std. meines Lebens gekostet oder kostet noch und ich verinnerliche mir den Spruch: “Never touch a running system!”