Archiv für die Kategorie ‘ Computer

Operation Flashpoint Mission: Hind Attack

Mission Nummer 26: Hind Attack
Diese Mission spielt man wieder als James Gastovski. Man muss seinen Trupp zusammensuchen und dann möglichst viel Schaden anrichten.
Ich habe in dieser Mission viel rumprobiert, aber das eigentliche Lager erst später bei Eg58 entdeckt. Das Dorf, auf das man anfänglich stößt, habe ich zwar intensivst erkundet, aber dann wieder von vorne begonnen und unberührt gelassen, da kann man nicht viel holen. Die 3 Sprengsätze die man dabei hat nützen einen nicht viel um Schaden anzurichten, also habe ich mir im Lager einen Hind geschnappt und das Lager niedergemetzelt.
Was vorher noch zu erwähnen ist. Die “Straße” oder auch den Feldweg zum erwähnten Quadranten sollte man hinter dem T80 zwischen den Bäumen überqueren, um möglichst nicht entdeckt zu werden. Dort habe ich auch meine Truppe zurückgelassen, die würden nur stören.
Wie bin ich zu dem Hind gekommen? Vom Wald aus nur liegend durch das Lager gerobbt. Zusätzlich noch mit der HK die Wachen ausgeschaltet. Dann kommt man auch zum Hind. Ich habe mehrere versuche gebraucht, da anscheinend rings rum Shilkas stationiert sind und bei zu großer Flughöhe die einen sehr schnell runterholen. Ich habe es geschafft, das alle 4 Hinds am Boden waren und somit leichte Beute. Nachdem ich das Lager aufgeräumt hatte, landete ich den Heli in der nähe des T80 (im Rücken des Panzers) und sprengte den Heli und Panzer mit einer Sprengladung und ging zusammen mit meinem Trupp zu einem der Aufnahmepunkte. Keine roten Kreuze, keine Verluste. Passt.

Operation Flashpoint Mission: Return to Eden

Mission Nummer 25

Anfangs Richtung Haus laufen, man kommt schnell unter Feuerbeschuss. Den Hügel erobert man gemeinsam mit Trupp Carlie und Bravo. Man muss dann den Hügel halten, der “Gegenangriff” besteht aus einem BMP und einen T72, den der andere Trupp ausschaltet. Dann quer Feld ein Richtung Flughafen. Ich habe die beiden Trupps losgeschickt, kurz bevor ich Feindkontakt hatte. Am besten hinlegen und versuchen zu überleben, nebenbei noch Gegner eliminieren, die beim Flughafengebäude. Die Shilka hat bei mir der andere Trupp ausgeschaltet und dann habe ich sofort die Helis gerufen. Die sind dann auch zügig gekommen, von rechts stürmen noch viele Trupps, deshalb ist es geschickt selbst mit dem Trupp in den Büschen liegen zu bleiben und schießen was das Zeug hält.
Dann ist der Flughafen gesichert = Mission geschafft

Fazit: 2 Mann Verlust und den Bravo-Trupp…
Ich bin mit der Lösung nicht allzu zufrieden, da ich nur 920 bekommen habe und dafür drei rote Kreuze kassiert. Naja, eventuell spiele ich diese Mission später weiter.

Vorschau: Morgen geht es wieder schwarzen Spezialeinheit weiter. Mal schauen ob ich das besser hinkriege…

Operation Flashpoint Mission: Guardian

Diese Mission (Nummer 24)  ist eigentlich einfach.

Meine Lösung:
Die ganze Manschaft in den BMP einpacken, selbst vorher als Fahrer einsteigen. Dann der Route folgen, Konvoi noch stehen lassen. Bergauf, steiler Berg, kamen mir keine Gegner entgegen, erst bei der scharfen Linkskurve beim kleinen Schuppen sind 2 -3 MG-Schützen. Ich bin mit dem BMP immer in der 3rd person-Sicht gefahren, da man die Gegner leicht entdeckt und markieren kann, der Schütze ballert sie dann über den Haufen. Nach dem Schuppen und der Kreuzung kommen nochmal 2 – 3 Leute. Nachdem die Kreuzung gesichert ist kann man den Konvoi starten lassen. Der kommt dann zur Kreuzung. Zuerst bin ich die blaue Route gefahren. Danach kommt man in ein Dorf das unter der Kontrolle der NATO ist. Nach dem Dorf kommen wieder 2 – 3 Männchen und man kommt wieder in ein Dorf das den Allierten gehört. Nochmal 2 – 3 Leute nach dem Dorf und man ist bei der nächsten Kreuzung. Ich bin dann noch die anderen zwei Routen abgefahren und traf immer auf vereinzelte Leute. Wenn Ihr nicht die blaue Route nehmt, sondern die Route zur zweiten Kreuzung (mit dem grünen Fragezeichen) gibt es noch zwei Gefahren bis dorthin.
Die erste Gefahr: Gleich nach der ersten Kreuzung auf der rechten Seite liegen 2 – 3 Gegner in den Büschen, da ist ein RPG-Soldat mit dabei und man muß auf seinen BMP achten. Granaten schaden dem BMP komischerweise nicht so stark wie eine Law. Die zweite Überraschung erwartet euch an der zweiten Kreuzung. Vier Mann liegen auf Lauerstellung bis der Konvoi kommt. Die Position: Wenn man von der ersten Kreuzung herkommt auf der Linken Seite an den Hängen. Bevor man den Konvoi in die Falle jagt, den Trupp ausschalten. Wenn man sich jetzt  für die Route über Larche entscheidet, sollte man das Dorf auch säubern. PapaBär meint zwar irgendwann dass es vom Feind eingenommen wurde, aber die 4 Leutchen die da rumlaufen sind schnell platt. Auch auf der letzten Route (rot) trifft man 4 Mann, die man mit dem BMP leicht platt machen kann. Nachdem der Konvoi die letzte Stadt vor dem Flughafen passiert hat sieht man schon den Zaun vom Flughafen. Kurios: der Konvoi wurde noch in der grünen Zone attackiert, mein Schütze konnte die beiden von oben links attackierende Gegner schnell genug eliminieren und größerer Schaden wurde dadurch verhindert. Mission erfolgreich.

Operation Flashpoint Mission: Saboteur

Endlich habe ich mir den lang ersehnten Klassiker  “Operation Flashpoint – Gold of the Year Edition” gekauft. Ich habe schon viele Mission gespielt, aber erst jetzt auf die Idee gekommen, meine “spezial”-Lösungen in diesem Blog zu veröffentlichen.

Heute habe ich Mission Nummero 23 Saboteur gespielt. Anfangs habe ich Probleme gesehen, da die Anzahl der Sprengsätze doch sehr begrenzt ist. Die Mission bin ich extrem vorsichtig angegangen. Aber wenn man liegt, dann sehen einen die Gegner quasi gar nicht. So konnte ich mir mit dem Fernglas einen sauberen Überblick beschaffen. Zuerst habe ich mich um die optionale Mission gekümmert. Ich habe die Wachen ausgeschaltet und am mittleren Truck eine Sprengladung plaziert. Dann über die Straße in den Wald und gesprengt. Dann habe ich das eigentliche Ziel vom Wald aus ausgespäht und den besten Infiltrationsweg gesucht. Ich bin hinten, beim Hubschrauber etwas links beim BMP, runter gegangen. Achtung: Wachpatrouille mit einem Offizier die in regelmäßigen Abständen mit dem Fernglas die Umgebung checkt. Wie ich dann im Lager (hinter dem BMP) war habe ich erstmal gespeichert. Nach mehreren Versuchen habe ich die Brechstange benutzt (die Verlockung war schon lange da :) ). Ich habe mich als Schütze in einen T80 gesetzt und all Panzerbesatzungen inkl. Offizier und Patrouille (aufpassen, Law-Soldat mit dabei)  mit der MG niedergemacht. Ich bin dann ein Stück vorgefahren und habe dann noch die Crew der Shilka und noch ein oder zwei Wachmänner ausgeschaltet, dann die Shilka (wo ist die zweite ??) und die restlichen Panzer/BMP mit Hind. Mein Fehler: Bin zurück zu den bereits zerstörten Munitionstrucks. Dann hatte ich zwei Hinds am Arsch mit einem BMP und ein Trupp wurde mit einem Ural-Truck zum Lager gebracht. Fast wäre ich durch diesen Leichtsinn drauf gegangen. Habe mich gerade noch so zum Wald retten können und bin zum Treffpunkt gerannt. Mission geschafft.

Blogschatz.de SEO optimiert?

Das ist die große Frage. Ich weiß es noch nicht. Hab mir ein Sitemap.xml Plugin geholt und auch die robots.txt habe ich angelegt. Das Plugin meint irgendwas mit virtueller robots.txt? Keinen Plan, leider habe ich jetzt nicht die Zeit hier großartig was reinzuschreiben, hole ich heute abend nach.

WordPress und Autofahren

Heute hat das Upgrade von WordPress wunderbar funktioniert. Nur muss man die Upgrades erstmal finden…

Zum anderen habe ich mich heute als ich nach hause gefahren bin gefragt, wieso ich einer von 4 (oder 5 oder mehr) bin, der hinter einem herfährt der mit 80 auf der Landstraße pünktlich zur Rush Hour rumgurkt? Naja, ich weiß nicht was sich der/die jenigen Fahrer denken, aber ich will einfach nur nach hause! Mal ehrlich, Landstraße bei trockener Straße kann man doch mal 100 fahren oder? Meine Nerven…

Ich wollte heute ein Statement  zu DSL für das Land schreiben, aber das geht nicht mehr, vor allem als jetzt gerade festellen muss, das der Blog eine Stunde zu spät geht, he mann, geht irgendwas?

Tagesbericht und WordPress-Upgrade

Ja, mein Tag war heute etwas schnell vorbei, viel zu arbeiten und noch mehr Probleme. Nebenbei habe ich noch ein paar Veranstaltung zu- bzw. abgesagt. Das WordPress-Upgrade werde ich heute nicht durchführen, obwohl meine Supportanfrage von zwei Moderatoren beantwortet wurde. Werde ich morgen nachholen.

Heute habe ich über Breitband auf dem Land nachgedacht, eventuell schreibe ich morgen meine Meinung dazu.

WordPress Upgradegeschichte

WordPress 2.9.2 ist verfügbar. Bitte informiere den Administrator.

prangt bei mir oben mit gelben Hintergrund als Redakteur auf meinem Dashboard von WordPress, als ich gestern einen sinnlosen Beitrage erstellen wollte. “Ja, da update ich doch gleich” dachte ich mir und zusätzlich habe ich sogar was interessantes zu erzählen. BAMM, Schuß in den Fuß. Was die Installation und das wirklich sehr einfache Einrichten des Blogs WordPress gut macht, verliert die Software bei einem Update. Ein Datenbankupdate wollte WordPress nicht machen, aber viel schlimmer: mein backend war auf englisch. Das ist frustrierend.
Step 1: Supportanfrage auf wordpress-deutschland gestellt.
Step 2: Backup wieder eingespielt.
Step 3: Kontrolle, alles noch schlimmer, backend wieder englisch.
Step 4: Nochmal alles gelöscht, backup wieder hochgeladen, bullshit, alles gleich schlimm.
Step 5: Alte Version nochmals runtergeladen, drübergebügelt, passt, Backend wieder auf Deutsch.
Step 6: Bilder kaputt, nochmals neue für das Theme und was ich jetzt nicht machen kann, das Impressumbild nochmal neu hochladen…

Schade, der Updatevorgang hat mich ca 5 Std. meines Lebens gekostet oder kostet noch und ich verinnerliche mir den Spruch: “Never touch a running system!”

Was ist ein Blog?

Nach einem anstrengenden Tag und nachdem ich die Seite “Informationen” mit der Geschichte erstellt habe möchte ich heute das “bloggen” oder den “Blog” selbst erklären: Dazu ein Zitat von Wikipedia:

Ein Blog [blɔg] oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.

Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog

Kurz formuliert: Ein Blog ist ein digitalisierter mischmasch aus Tageszeitung und Tagebuch.

1. Blogeintrag oder “Der Start”!

Hallo Liebe Leser,

ich habe heute den Blog richtig eingerichtet, das Impressum korrigiert und einen Benutzer angelegt.
Gerade eben habe ich noch die Kategorie Computer angelegt und das Speichern eines Entwurfes getestet, was allem im allen sehr gut funktioniert hat. Nebenbei schaue ich noch TV: “Beim ersten mal” auf RTL, da spielt auch der eine Typ von Superbad mit.
Jetzt füge ich noch einen Link zum xhtml-Valditor vom w3c ein und geh dann evtl. noch ein bisschen zocken.

Ja, ein relativ nichtssagender erster Blogeintrag, ich hoffe in den nächsten Wochen/Monaten wird es besser.

Grüße

Michael Schatz